Danièle Böhm

Wenn ich Familienministerin wäre, würde ich die Politikbrille absetzen und die Familiebrille aufsetzen.

Warum braucht die Welt Mein Papa kommt?

Weil die Welt immer größer wird und dadurch manchmal leider auch die Probleme bei Trennungen in den Familien. Aber es gibt für alles eine Lösung, das zeigt „Mein Papa kommt“ ganz pragmatisch und liebevoll.

Wenn ich Familienministerin wäre, würde ich ...

die Politikbrille absetzen und die Familienbrille aufsetzen.

Eine typische Stunde in meinem Alltag ...

Ich beantworte Presseanfragen, habe die Hotline am Ohr oder tüftele an der nächsten Kampagne zur Gewinnung von Multiplikatoren. Manchmal auch alles auf einmal!

Die drei wichtigsten Dinge bei der Arbeit...

Spaß, Kreativität und Empathie.

Wann ist man ein guter Vater oder eine gute Mutter?

Wenn man sich Fehler eingesteht, aus ihnen lernt und weiß, dass bedingungslose Liebe das Wichtigste ist.

An Mein Papa kommt gefällt mir am besten ...

dass wir mit kleinen Hilfestellungen Großes und Großartiges bewirken können – und das für Klein UND Groß!

Persönlich verbindet mich mit Mein Papa kommt ...

die Tochter meines Freundes, die leider vieeeel zu weit weg von München wohnt.

Als Kind habe ich mir am meisten von meinen Eltern gewünscht...

dass sie mich wie die geschiedenen Eltern vom „Doppelten Lottchen“ mit einer mir unbekannten Zwillingsschwester überraschen. Aber bei jeder Ferienfreizeit habe ich vergeblich Ausschau gehalten. Heute freue ich mich über meine Halbgeschwister, die dann doch noch kamen. Patchwork kann wunderbar sein!

Ich wünsche meinem Kind ...

starken Rückenwind, damit sie fliegen kann.

Danièles Lieblingszitat:

Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
Erich Kästner